AI Execution Layer
Wir bauen die Schicht, die Arbeit ausführt, nicht nur das Modell.
AI Execution Layer macht aus einem Modellaufruf eine operative Ausführungsschicht. Kontext, Tool-Rechte, Aufgabengrenzen, Kontrolle und Spur werden zusammen entworfen.
Das Modell berührt Geschäftskontext und Tools nur über explizite Grenzen. Es weiß nicht nur, was es tun darf, sondern auch, was es nicht tun darf.
Auftrag des Modells
Execution Contract
Vertrag
Das Modell bekommt eine Aufgabe; das System gibt Befugnis.
Jede AI-Aufgabe läuft mit Kontextpaket, erlaubten Tools, Ausgabeformat und Kontrolllevel.- Aufgabe
- Kontextgrenze
- Tool-Recht
- Ausgabeformat
Berechtigungstabelle
| Risiko | Schwacher Aufbau | WhiteGate-Ansatz |
|---|---|---|
| Zu viel Kontext | Alles geht ans Modell. | Nur aufgabenrelevante Information wird getragen. |
| Zu viele Rechte | Das Modell kann jedes Tool nutzen. | Tool-Zugriff ist nach Rolle und Aktion begrenzt. |
| Stilles Ergebnis | Output entsteht ohne Spur. | Kritische Aktionen werden mit Begründung geloggt. |
| Entscheidungsdrift | Das Modell übernimmt menschliche Autorität. | Bei menschlichem Urteil stoppt das System. |
Wo wird Qualität gemessen?
AI-Qualität zeigt sich daran, ob Arbeit zur richtigen Person mit richtigem Kontrolllevel zurückkommt.
Ergebnisse der Ausführungsschicht
Technische Architektur wird zusammen mit operativen Grenzen beschrieben.
Execution Blueprint
Modell-, Tool-, Daten- und Kontrollkontakte.
Tool Permissions
Welche Aufgabe welches System mit welcher Befugnis berührt.
Prompt & Context Notes
Aufgaben, Kontextgrenzen und Ausgabeformate.
Trace Plan
Logging- und Review-Anforderungen.
Ausführungsentscheidung
Nächste Phase
Governance
Nach der Ausführungsschicht legt Governance fest, wie das System im Betrieb sichtbar und verantwortlich bleibt.